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Über

Wer mich sieht denkt, dass ich ein glúcklicher Mensch bin, der keine Probleme hat. Ich bin oft am lachen oder mache meine Späße.

Es gibt nur wenige Menschen, die wissen dass dies nicht der Realitát entspricht und nur Fassade ist und mir in dem meisten Situationen eigentlich nie zum lachen zu mute ist und das ich einfach nicht der Mensch bin fúr den mich die meisten halten. Aber keine Angst es gibt durchaus auch positive Momente in meinem Leben, die zwar meistens kurz sind, dann aber sehr lustig.

Ich móchte euch hier einen Einblick in mein Leben geben und euch zeigen, wie mein Leben in Zukunft seinen Lauf nehmen wird.

 

Ich mag diese...
Musiker: Timbaland, Enya, griechische Musik
Lieder: Only time, Apologize
Filme: Kill Bill
Bücher: Auf den Spuren der Schattenschwester, Der gute Mensch von Sezuan
Sportarten: Kung-Fu, Tanzen
Sportler: Bruce Lee ;-)
Hobbies: Kung-Fu, mit Freunden weggehen, Musik hóren

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
...war mein Leben noch in Ordnung (als ich sehr jung war).

Wenn ich mal groß bin...:
...móchte ich ein glúckliches Leben leben

In der Woche...:
...bin ich froh, wenn ich bei mir zu Hause bin,denn dann kann ich so sein, wie ich wirklich bin.

Ich wünsche mir...:
...dass ich iregendwann ein normales Leben fúhren werde.

Ich glaube...:
oft, dass alles sinnlos ist.

Ich liebe...:
...die paar schónen Stunden,die ich habe.

Man erkennt mich an...:
gute Frage...weiss ich nicht...

Ich grüße...:
...im Prinzip alle, die mich kennen, aber besonders die, die mich richtig gut kennen.



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Blog

my wings are broken...

heute ist ein grosser Traum geplatzt. Seit ich auf dem Gymnasioum bin, tráume bzw. tráumte ich davon die Hauptrolle in dem Literaturkurs zu spielen. Doch heute ist dieser Traum geplatz, da die Hauptrolle zwei andere Mádchen bekommen haben, wobei eine Besetzung total unfair, da sie die Rolle ursprúnglich nicht spielen wollte und das Casting nur just for fun mitgemacht hat und mir somit die Rolle geraubt. Ich kónnte platzen vor Wut. Als uns gesagt wurde, wer die Hauptrolle bekommt und mein Name nicht gefallen ist, wurde mir ganz anders...ich ahbe nur meine Fingernágel in meinen Handrúcken gekrallt und dachte die ganze Zeit nur "Heul jetzt bloss nciht " bin dann auch ganz schnell aus der aula (sobald wir gehen konnten) und nach hause gefahren. Meine Gedanken hammerten nur in meinem Kopf... "Du Nichtsnutz...du kannst auch gar nichts....nichteinmal so ne dumme Rolle spielen..was kannst du eiegntlich...NICHTS!!!" Als ich dann zu Hause war kann ich mich kaum noch an was erinnern...ich weiss nur noch, wie ich angefangen hab mich schnell auszuziehen und dann sass ich auf einmal mit einem mit blut úberlaufenem Arm auf meinem Bett und nun ja...musste dann zum Sport, also Verband drum, langes Shirt an und los...

naja bis dann

broken angel

28.11.07 18:27


I'm sailing...

..home again...dachte ich! Was macht mein "Freund" nur mit mir? Seit Tagen kann ich ihn nicht erreichen und er meldet sih nicht. ich soll mich innerlich schon von ihm verabschieden hat man mir gesagt, aber allein der Gedanke daran zerreisst mich Nocheinmal wúrde ich eine Trnnung nich úberleben. Er weiss doch, was ich fúr eine Angst davor hatte, dass wieder alles in die Brúche geht. Es passt alles so gar nicht zu ihm, darum kann ich es auch nicht verstehen.

Kann mich nicht mal jemand einfach nur lieben und fúr mich da sein? Ich denke, dass geht nicht, weil ich mich selber zu wenig liebe....teilweise ja sogar hasse....I'm sailing

Heute wieder erste Therastunde gehabt...war ganz ok. Hatte vorher voll Angst,weil ich wieder meine Mauer ablegen muss und das kann ich nicht, auhc in den Therapiestunden nicht...da wartet also viel Arbeit...warum muss ich Arbeiten, wenn es doch alles nicht meine Schuld ist??? Oder doch??? I'm sailing...

Manchmal mócht ich ein Engel sein und úber meinem eigenem Grab stehen und die Leute angucken,die dann dort stehen und fragen, warum sie es soweit haben kommen lassen und nicht da waren...

Sometimes I wish I were an angel
sometimes I wish I were you
sometimes I wish I were an angel
sometimes I wish I were you

26.11.07 19:12


Und plótzlich war es wieder da...

...dieses Gefúhl von selbsthass und leere...es úberkam mich einfach so. Einfach so. es ist immer das gleiche. Auf einmal kommt dieses Gefúhl und zwingt mich mich zu ritzen...dieses mal durfte mein Oberschenkel dran glauben...es war erleichternd und ich konnte meinem Hass wieder freien lauf lassen.

werde nun bald ins bett gehen und hoffen, dass ich genauso gut schlafen kann, wie letzte Nacht und dass ohne eine Menge von Tabletten.

Brokenangel (25.11.07)

25.11.07 20:34


Was bringt mir mein Leben noch?

Es ist einfach alles sinnlos... ich habe den ganzen Tag nur gelesen (fúr die Schule) und muss heute Abend noch nen Film fúr die Schule gucken, was ich eigentlich mit einer Freundin machen wollte, doch sie kann jetzt nicht, weil es ihr nicht gut geht und eine andere, die das Wochenende aus Hannover gekommen ist macht ncihtmal den Anschein mich sehen zu wollen...

Nun muss ich wohl den Samstagabend alleine verbringen, da keiner kan oder mich sehen will, nichteinmal mein Freund meldet sich bei mir oder geht an Telefon. Was ist das fúr eine Beziehung? Es ist halt einfach alles sinnlos. Warum noch leben? WARUM? WARUM? WARUM? Aber ich bin doch jung und habe spass am Leben, sagt meine Oma...ja, das denkt sie, weil ich mein ganzes Leben nur spiele, damit keiner bemerkt, wie es hinter der Fassade aussieht...Niemand weiss, wie es in mir aussieht... NIEMAND... und es wird wohl auch nie jemand erfahren... Aber ich bin ja auch eh allen egal und selber dran schuld...Wieso muss ich auch immer alles falsch machen...egal, was ich mache, es ist einfach nur falsch...MEIN GRÓSSTER FEHLER IST ES ZU LEBEN...und wird es auch immer bleiben. Es ist doch jedem egal, wie es mir geht und keiner denkt an mich...aber wenn ich nicht mehr lebe, dann werden sich alle fragen, was los war und warum ich mir das Leben genommen habe, aber dann ist es zu spát, was dann bleibt sind die Erinnerungen....

Brokenangel20 (24.11.2007)

24.11.07 19:33


Hey, obwohl es schon spát ist noch ein Eintrag von mir.

Endlich ist Wochenende, auch wenn ich heute nicht lange Schule hatte, hab ich es kaum ausgehalten und habe die Minuten gezáhlt bis ich nach Hause kann. Als ich dann endlich wieder in meiner kleinen Bude war, war ich heilfroh nichts mehr verstecken zu mússen. Aber dieser Zustand hat nicht lnage angedauert, da meine Oma verstanden hatte, dass ich heute zum Mittagessen kommen wollte und so musste ich da nun noch hin, zumal ich meine Schwester auch am Abend von der Schule holen musste. Diese Angst, dass jemand es bemerken kónne und den Hass auf mich, dass ich nicht NEIN gesagt habe, haben dann mal wieder zu einer Ritzattacke gefúhrt.

Der Nachmittag bei meiner Oma verlief anfangs ganz ok, bis es dann mal wieder zu einem dieser Gespráche kam, die ich hasse. Meine Oma macht meine Mum schlecht und stochert in meiner Vergangenheit....am liebsten hátte ich laut geschriehen, aber das kann ich heute ja nicht mehr...frúher, da konnte ich meine Wut noch teilweise durch brúllen und schreien rauslassen, wie auch meine Oma meinte (ich hátte frúher viel rumgeschrien). Heute ist alles anders. Mit den jahren wurde ich gezwungen nichts zu sagen und alles zu úberspielen, wodurch ich wohl das schreien verlernt habe. Wáhrend des Gespáches hátte ich mir am liebsten sámtliche Kórperstellen aufgeschnitten, nur um diese Wut und den Hass rauszulassen. aber ich kommte ja nicht und so musste ich, trotz neuer Details aus der vergangenheit meiner mum , die mich aufregten, ganz ruhig bleiben...

Nun ja, werde jetzt mal ins bett gehen und hoffen, dass die NAcht ertráglich, also ohne Panikattaken, Ritzanfálle, Alptráume, usw  verlaufen wird

brokenangel20 (23.11.2007)

23.11.07 23:52


Angst und Hass

So, jetzt bin ich wieder zu Hause und freu mich, da ich jetzt nicht lachen muss, wenn mir nicht danach ist, obwohl ich eben beim Schulsport doch ein paar mal gelacht habe, was mir gut getan hat, aber im náchsten Moment war mir dann nicht mehr nach lachen...aber immerhin...woran es lang? wahrscheinlich konnte ich lachen, weil ich mich nicht leer gefúhlt habe, da ich bevor ich zum Sport gegangen bin wieder einmal geritzt habe.

Letzte Nacht habe ich sogar besser geschlafen, nachdem ich mal wieder lange gebraucht habe, um in den Schlaf zu kommen, da ich immer wieder unter Angstzustánden gelitte habe. Angst davor, dass der Mensch, den ich liebe mich wieder fallen lásst und ich wieder keinen habe. Obwohl es sich mir gegenúber im Moment ziemlich gleichgúltig benimmt, da er selber viele Probleme hat, aber das kann doch keine Basis fúr eine Beziehung sein, oder???

Diese Angst frisst mich im Moment auf, zumal ich sowieso schon so alleine bin, da sich fast jeder, dem ich mich hátte anvertrauen kónnen mir den Rúcken kehrt, aber eigentlich will ich auch gar nicht reden, weil...Ja, warum eigentlich nciht? Ich will einfach nicht...ich will im Moment gar nichts und schon gar nicht mehr leben, denn das, was ich fúhre ist doch kein Leben. Es ist einfach alles sinnlos. Meinen Alltag kann ich kaum noch bewáltigen, da ich nichts mehr machen kann, obwohl ich einiges zu tun hátt. Manchmal sitze ich stunden lang auf meinem Sofa und starre vor mich hin und fúhle nichts als Leere. Oft wechselt diese Leere dann in Hass, Hass auf mich selbst, weil ich ich bin, weil ich noch lebe und dies auch nicht beenden kann. Warum ich es nciht beenden kann? Vielleicht, weil ich feige bin, aber auch, weil es Menschen gibt, die mir etwas bedeuten, mit denen ich aber nicht unbedingt reden kann, wie zum Beispiel meine kleine Schwester, die ich úber alles liebe und die ich nicht alleine lassen will und dann úberkommt mich wieder dieser Hass, weil ich daran denke, dass ich feige bin, aber auch daran gedacht habe mein kleines Schwesterchen allein zu lassen.

brokenangel (21.11.2007)

21.11.07 16:58


Mein erster Beitrag...

Hallo!

Jetz werde ich mal meinen ersten Eintrag schreiben. Wie schon erwáhnt werde ich so oft ich kann etwas úber mich und mein Leben erzáhlen. Wie es mir geht und was ich fúr Probleme habe, werdet ihr dann im Laufe der Beitráge erfahren. Nur ein paar Sachen móchte ich am Anfang klarstellen. Alles, was ihr lest entspricht der Wahrheit und ich schreibe euch nicht, weil ich Aufmerksamkeit bekommen móchte, sondern euch einfach nur zeigen móchte, wie es jemandem geht, dessen Leben nie so perfekt war, wie es schien und scheint.

Heute der Tag war, wie die letzen Tage auch eine Qual. Ich konnte die Nacht kaum schlafen und als ich aufstehen musste war ich múde. In der Schule angekommen musste ich dann wieder so tun, als sei alles in Ordnung. Jedoch gelingt dies mir in der letzten Zeit immer weniger. Ich kann meine Traurigkeit nciht mehr gut úberspielen, starre meist nur in die Luft und denke úber mein Leben nach, dass in meinen Augen im Moment ziemlich sinnlos und leer erscheint. Die Schule hat sich also so schleppend hingezogen und als ich dann am spáten Nachmittag wieder zu Hause war, war alles schon besser, da ich endlich so sein konnte, wie ich bin und nichts verstecken musste. In meiner kleinen Wohnung kann ich sogar in einem T-Shirt oder kurzen Hose oder wie auch immer rumlaufen, da ich keine Angst haben muss, dass jemand meine Wunden oder Narben sieht, die im laufe der Zeit entstanden sind. Warum ich ritze? Kaum jemand kann es verstehen, aber ich móchte es dennoch versuchen zu erkláren. Meine Eltern haben sich getrennt, als ich noch klein war, úber den Verlust meines Vaters, den ich nachdem er spáter zurúck in seine Heimat gegangen ist, in 8 Jahren nur einmal gesehen (fúr ein paar Stunden)habe, bin ich nie hinweggekommen. Dies liegt vermutlich daran, dass meine Mutter und ihr neuer Mann, also mein Stiefvater (den ich úber alles HASSE...aber dazu spáter mehr),mir immer den Kontakt zu ihm verboten haben, jeden Versuch von meinem Vater Kontakt zu mir aufzubauen wurde gnadenlos abgeblockt und er wurde in meiner Gegenwart immer schlecht gemacht, obwohl meine Mutter und mein Stiefvater nicht besser sind. Dies trifft vorallem auf meinen Stifvate zu, da er, nachdem meine Schwester (sein leibliches Kind) geboren wurde angefangen hat mich zu schlagen. Meine Mutter hat in diesen Situationen nie hinter mir gestanden. Und so nahm mein damals noch sehr junges Leben einen schrecklichen Lauf. Ich bin jahrelang durch die Hólle gegangen, denn ich hatte jedesmal Angst nach Hause zu gehen...oder soblad er den Raum betrat bekam ich schreckliche Angst...und bei dem Hóren seiner Stimme zuckte ich zusammen. Keiner hat damals was gewusst, vorallem, wie es mir wirklich geht, denn ich habe schon frúh gelernt alles zu úberspielen, da meine Mutter immer sehr grossen Wert darauf gelegt hat, dass unsere "Familie" nach aussen perfekt aussieht. Irgendwann war der seelische Schmerz so gross, dass ich keinen anderen Ausweg sah, als mir die Haut aufzuschneiden. Dieser seelische Schmerz und die innere Leere war nichht zu ertragen. So kam es, dass ich mich im Alter von 13 oder 14 das erste Mal selbstverletzt habe.

Heute bin 19 und lebe nicht mehr bei meiner Mutter und ihrem Mann. Jetzt lebe ich in einer eigenen Wohnung, die vom Amt bezahlt wird. Jedoch hat sich damit nichts an meinem Befinden geándert, ausser, dass ich jetzt froh bin, wenn ich nach Hause kann, weil ich dann so sein kann, wie ich bin.

Das war es jetzt (fúr heute) ersteinmal von mir.

broken angel (20.11.2007)

20.11.07 20:41





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